Diagnose- und Behandlungsmethoden

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)
Akupunktur
Myofaziale Schmerztherapie/ Triggerpunkttherapie
Huber-Training /
neurophysikalisches Training
Knochendichte-messung DXA

Anwendungsgebiet: 

  • Kalkschulter

  • Fersensporn

  • Tennisarm/ Golferellbogen

  • schlechtheilende Knochenbrüche

  • myofasziale Muskelschmerzen

  • Sehnenschmerzen

 

Die Stoßwellentherapie ist eine moderne, nicht invasive Therapieform, bei der es zu keinerlei Verletzungen der Haut kommt. Im gesunden Gewebe verursachen Stoßwellen keine Schmerzen. Treffen diese auf Triggerpunkte oder entzündetes Gewebe, verursachen sie dort Schmerzen und gegebenenfalls auch eine Ausstrahlung, sodass zusammen mit dem Patienten eine exakte Lokalisierung der Schmerzursache erfolgen kann. Durch die Behandlung der schmerzhaften Punkte wird der Heilungsprozess in Gang gesetzt. In der Regel sind 3 bis max 5 Behandlungen im Abstand von 1 Woche nötig.

 

Anwendungsgebiet:

  • Rückenschmerzen

  • Gonarthrose

  • Erschöpgungszuständen

  • Fingerschmerzen (Polyarthrose)

 

Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von der Lebensenergie des Körpers aus (Qi), die auf definierten Leidbahnen, so genannten Meridiane zirkulierte und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht. Durch die auf den Meridiane gelegenen Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi mit Hilfe von Akupunkturnadeln behoben werden. Dies gilt ganz besonders auch für Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Klinische Studien (z. B. GERÄCHT-Studie) haben die Nebenwirkung freie  Wirksamkeit der Akupunktur bei bestimmten Erkrankungen wie Gonarthrose und chronischem Kreuzschmerz belegt.
Die Akupunktur wird von den gesetzlichen Kassen bei Gonarthrose und chronischem Kreuzschmerz übernommen. Die private Krankenversicherung übernimmt auch bei anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Anwendungsgebiet:

  • Muskelschmerz

  • Schulterschmerzen

  • Arm- und Beinschmerzen

  • Rückenschmerzen

  • Coxarthrose

  • Gonarthrose

 

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel der Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“.
Hierbei werden so genannte Triggerpunkte in der Muskulatur mit Akupunkturnadeln behandelt. Triggerpunkte sind kleine, bindegewebige Verklebungen mit zusätzlicher Verkürzung von Muskelfasern. Sie können überall im Bewegungsapparat, vor allem aber in der Muskulatur entstehen. Triggerpunkte leiten den Schmerz häufig in andere Regionen fort, so dass der Ort der Schmerzentstehung und der Ort der Schmerzempfindung nicht identisch sind.
Nach Abtasten der Muskulatur und Auffinden der schmerzhaften Triggerpunkte werden diese mit Akupunkturnadeln gestochen um sie zur Auflösung zu bringen und die Schmerzursache zu beseitigen. Triggerpunkte können auch mit Stoßwelle behandelt werden (myofasziale Schmerztherapie).
Sowohl bei der klassischen Akupunktur wie auch bei der Triggerakupunktur werden mehrere Sitzungen von circa 20 Minuten Dauer benötigt.

 

Anwendungsgebiet:

  • Osteoporose

 

Die Knochendichtemessung ist eine schnelle Methode, um den Beginn einer Osteoporose festzustellen und so durch gezielte Therapiemaßnahmen noch rechtzeitig eine schwere Erkrankung zu verhindern. Liegen bereits Frakturen vor, wird diese Messung eingesetzt, um die Diagnose einer Osteoporose zu sichern und den Schweregrad des Knochenschwundes im Axialskelett festzulegen.

 

 

Anwendungsgebiet:

  • VerstauchungenBrüche

  • Hexenschuss, Ischiasschmerz, Bandscheibenvorfall 

  • Ruptur des vorderen Kreuzbandes 

  • Hüftgelenkersatz, Kniegelenkersatz 

  • Chronische und akute Rückenschmerzen 

  • Schmerzen im Schultergelenk Fibromyalgie Morbus Parkinson 

  • Multiple Sklerose 

  • Rehabilitation nach Schlaganfal (Apoplex)

 

Der HUBER® 360 für das neuromuskuläre (= Nerven und Muskeln betreffend) Training schlägt die Brücke zwischen gesundheitlicher Rehabilitation und Training Das Kürzel HUBER® steht für HUMAN BODY EQUILIBRIUM (= Balance, Gleichgewicht).

Sensoren in der neuartigen und mehrachsig motorisierten Plattform registrieren die Bewegungen der Patienten. Die Sensoren in den Griffen messen die Kraft. Damit ermöglicht der HUBER® 360 eine individuell abgestimmt, neuromuskuläre Analyse zu Beginn der Therapie. Darauf basierend kann dann Ihr eigentliches Training ausgerichtet werden, um postoperative, akute oder chronische Defizite der Muskulatur auszugleichen. Verbessern Sie Ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Wahrnehmung unter fachlicher Anleitung Mittels spezieller Trainingsprogramme, egal ob bei Rücken-, Knie- oder Schulterbeschwerden, trainieren Sie natürlich Ihre Bewegungen, die an Ihren Alltag angelehnt sind.

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Praxis Dr. Veith

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Tel.: 07641/ 9308760

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